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Fangen. Wir müssen es üben.

Man sagt den Bri­ards ja eine etwas „merk­wür­dige” Auge-​​Maul-​​Koordination nach. In mei­nem Fall stimmt das auch. Auch wenn es manch­mal bes­ser ist als letzte Woche.

Hier sieht man schön, wie der Hun­de­ku­chen über­haupt keine Chance hat, in mein weit auf­ge­ris­se­nes Maul zu fal­len. Am Wurf hat es nicht gelegen. Smile

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Da staunt der Laie…

… und der Fach­mann wun­dert sich. Nicht, dass Herr­chen ein Fach­mann wäre! Nein, er hat gestaunt. Aber der Reihe nach.

Wir sind heute ganz früh auf­ge­stan­den, weil wir zum Trai­ler woll­ten. So früh, dass es noch für eine kom­plette Runde um unse­ren „unte­ren Teich” gereicht hat. Die­ser Teich liegt direkt am Wald. Also duf­tete es gaaaanz lecker nach Reh. Ich hatte den Bra­ten ja schon lange gero­chen, dass wir zum Trai­len woll­ten und wich Herr­chen nicht von der Seite. Aber der Zwerg meinte, dass er einen Zwi­schen­sprint ein­le­gen müsse.

Also stan­den Herr­chen und ich auf ein­mal alleine dort. Herr­chen sah dann auch, was los war, denn auf dem Boden war eine fri­sche Fährte. Smile  Wir gin­gen dann in die Rich­tung, in die Joshi ent­schwun­den ist und war­te­ten. Joshi ist ja zum Glück sehr schnell wie­der da. „Aaaaaah!”, dachte Herrchen,„Da kommt er ja schon wie­der!” Ja, da kam etwas. Es war aber nicht Joshi. Es war das Reh, das jetzt wohl schnell mal seine Fährte ver­wi­schen wollte. Keine 5 Sekun­den dahin­ter kam ein Wäl­ler in vol­lem Galopp aus dem Wald gekracht. Herr­chen rief „Joshi! Komm! Wir wol­len hier lang!” Und was pas­sierte? Joshi ließ das Reh (in Sicht­weite) Reh sein und kam mit uns. Ich war so baff, als das Reh an uns vor­bei raste, dass ich nicht ein­mal gezuckt habe.

Herr­chen war jeden­falls sprach­los vor Staunen! Smile

Winterfreuden (3)

Wenn das Wet­ter mit­spielt (und es hat am Sonn­tag mit­ge­spielt), dann machen sogar Abruf­übun­gen Spaß. Also auch uns Hun­den und nicht nur den Menschen. Smile

Joshi, der Stre­ber, rennt gleich beim Ruf los wie ein Beknackter.

Aber immer­hin schaut er sich um, ob ich denn auch mitkomme.

Aber dann gibt er wie­der rich­tig Gas, damit Herr­chen mit sei­ner Knipse auch rich­tig auf Tou­ren kommt.

Man bemerke: Die Oooohräääääänn!

Um die Zwer­gen­oh­ren scheint sich ein ganz eige­nes Schwer­kraft­feld auszubilden.

Aber nur temporär.

Und manch­mal sind die ab(-geschnitten). Das liegt dann aber eher am Fotografen.

Und wäh­rend Joshi schon for­mat­fül­lend ist…

… komme ich dann auch. Smile

Nicht ganz so schnell, aber umso eleganter. Smile

Und wie es aktu­ell mit dem Fan­gen aus­sieht, zei­gen wir euch demnächst.

 

Winterfreuden (2)

Unsere Wochen­en­den sehen jetzt meist etwas anders aus. Frau­chen hat ja ihre erste eigene 1. Klasse als Klas­sen­leh­re­rin. Und trotz redu­zier­ten Stun­den hat sie tie­risch viel Arbeit. Und so kommt es, dass Herr­chen am Wochen­ende meist alleine mit uns raus­geht. Das hat zur Folge, dass er keine Knipse dabei hat.

Heute war es aber anders. Das lag viel­leicht auch ein wenig am Wet­ter, denn wir hat­ten heute ganz tol­len Son­nen­schein und wir hat­ten wie­der ein wenig Schnee.

Also waren wir heute auf unse­rer „Spiel­wiese” an den Pfau­en­tei­chen. Dort kann  man genial ren­nen und mit Stöck­chen spie­len, bud­deln und auch ein wenig im Ufer­be­wuchs stö­bern (was aller­dings ver­bo­ten ist).

Der Zwerg zeigt Zunge.

Im Frei­flug.

Die Augen bei Frau­chen, die den Stock wirft.

Und dann hinterher.

Gleich hat er ihn.

Hilfe! Das Ding lebt!

Hilfe! Wirk­lich! Es lebt!

Aaaaaah!

Wie ein Aal! Der Stock!

Wohl ein Zit­ter­aal, so wie die Fri­sur sitzt.

Es ord­net sich.

So. Doch noch erlegt! Und Abtransport.

Und noch einmal!

Der Typ hat wirk­lich eine gute Figur, oder?

Ich war auch dabei! Das zei­gen wir euch später.

Winterfreuden (1)

Ja, Freunde! Wir waren im Win­ter­schlaf. Zumin­dest, was das Blog­gen angeht. Das heißt aber nicht, dass wir nichts gemacht haben. Denn wir hat­ten Glück und hat­ten im Dezem­ber schon etwas Schnee. Und im Dezem­ber braucht man Schnee, weil das die ideale Zeit ist, um mit ein paar net­ten Leu­ten an der Eis­bar zu stehen.

Aber bevor man das macht, muss die Eis­bar von den Sicher­heits­be­auf­trag­ten abge­nom­men wer­den, ob sie auch sicher steht.

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Neben der Spur.

Also heute haben die Nackt­na­sen wie­der gepennt. Nur am Schwa­feln sind sie und dann muss ich das ausbaden.

Was war pas­siert? Unsere Hel­fe­rin Judith ist rechts an dem gel­ben Gebäude (sieht mal gleich im Video) vor­bei gelau­fen, hat es umrun­det und hat sich dann auf der lin­ken Seite hin­ter den Bus­sen ver­steckt. Und ich sollte natür­lich ihren Weg nachlaufen.

Jetzt hat Herr­chen aber die ganze Zeit mit Dag­mar geschwa­felt und jetzt wuss­ten sie nicht mehr, wo denn Judiths Spur liegt.

YouTube Preview Image

Wie man sieht, war sie nicht dort, wo Herr­chen mir das erste Mal den Beu­tel gezeigt hat, denn ich schaue ihn nur fra­gend an. Sie war auch nicht da, wo ich den Rüs­sel im Beu­tel hatte, denn ich starte nicht. Ich wollte sie mir suchen, habe aber nur die „leichte Spur” im Hoch­wind bekom­men. Das funk­tio­niert aber auch. Smile Und es hat auch seine Berech­ti­gung, denn damit kann man Wege abkür­zen, wie man sieht. Bei­spiels­weise könnte man damit sehr viel schnel­ler einen Jog­ger fin­den, der am Kilo­me­ter 9,8 sei­ner 10 km-​​Rundtour umge­kippt ist. Es ist aber eigent­lich nicht das, was die Nackt­na­sen sehen wollen.

In der zwei­ten Suche sieht man aber, dass ich durch­aus auch der einem lie­gen­den Spur­ver­lauf fol­gen kann. Smile

Passend zum Thema: Freeeeeeeeze!

Die deut­sche Spra­che ist an eini­gen Ecken und Kan­ten ja uncool. Smile Sie ist nicht schlecht, aber manch­mal ein­fach nicht läs­sig genug. Stel­len wir uns mal fol­gende Situa­tion vor:

Zwei Hunde toben am Strand und spie­len Räu­ber und Gen­darm. Neh­men wir mal wei­ter an, dass Joshi der Räu­ber ist und ich bin der Gendarm.

Hier kommt der Räu­ber und raubt Frau­chen einen Hun­de­ku­chen. Hier kli­cken, um den rest­li­chen Bei­trag zu lesen! »

Es geht los!

Der Win­ter kommt! Obwohl es in der Sonne (und davon haben wir momen­tan sehr viel) noch wirk­lich warm ist, weicht der Frost aus den schat­ti­gen Stel­len (davon haben wir auch einige) nicht mehr.

Was soll’s? Gut sieht’s aus.

Auf den ers­ten Grä­ben bil­det sich sogar schon eine Ein­schicht. Da sind wir doch mal gespannt, was die kalte Jah­res­zeit noch so zu bie­ten hat.

 

Wenn man bekommt, was man sich wünscht…

.. wird manch­mal klar, welch abstruse Wün­sche man hat.

Aber von Anfang an. In unse­rem schö­nen Ort lebt ein Gol­die (nein, ein paar mehr sind es schon). Und wie Gol­dies gerne sind, so ist auch die­ser Gol­die total freund­lich. Und wie das mit freund­li­chen Hun­den so ist, wer­den die trotz­dem — oder erst recht — manch­mal ange­gif­tet. Da muss ich mich sogar ein­schlie­ßen. Frown Weil ich mich nicht klop­pen will, ist meine Tak­tik etwas anders: Ich mache ordent­lich Rabatz und schüch­tere andere Hunde evtl. noch mit einer Art Nasen­stü­ber ein… Und hoffe, dass das wirkt, denn sonst hätte ich schlechte Karten.

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Hundewetter.

Ein Sprich­wort sagt ja, dass man bei bestimm­tem Wet­ter „kei­nen Hund vor die Tür jagen will.” Hmmm, da frage ich mich, wie die­ses Wet­ter wohl aus­se­hen soll… Zunächst wurde mir da fol­gen­des Wet­ter ein­fal­len: 25°C (oder mehr), viel Sonne,  evtl. etwas schwül und weit und breit kein Teich zur Abkühlung.

Bei solch einem Wet­ter lie­gen selbst der Zwerg und ich frei­wil­lig drin­nen und las­sen uns nur ungern vor die Tür jagen. Aber zum Glück ist die­ses Wet­ter für 2011 vor­bei und spä­tes­tens jetzt kommt „Hun­de­wet­ter”! Und das sieht so aus: Tem­pe­ra­tu­ren unter 10°C, gerne mit Wind. Sonne stört nicht, muss aber nicht sein.

Und so ein Wet­ter war ges­tern, als wir beim Trai­ning waren. Mit der Sonne waren wir auch schon durch für die­sen Tag, aber immer­hin leuch­tete uns der Voll­mond tap­fer vom Him­mel, als wir unsere Nackt­na­sen aus dem Auto betrach­te­ten, wie sie bei 5°C im Wind schlot­ter­ten. Weicheier!

Aber man merkte ges­tern beim Trai­ning, dass alle Hunde rich­tig gut drauf waren. So auch ich. Wir haben ges­tern mal wie­der etwas am Start­ri­tual gedreht. Herr­chen war über­rascht. Ich bin mit deut­lich abge­senk­tem Kopf gestar­tet und bin — trotz Wind — direkt dort gelau­fen, wo auch die Hel­fe­rin gelau­fen ist, habe die Abbie­gung ziel­si­cher genom­men und habe dann gefun­den. Bei der zwei­ten Suche haben wir die Hel­fe­rin erreicht, bevor sie sich ver­steckt hat (was beab­sich­tigt war). Ich bin zu ihr hin, habe sie ange­stupst und bin dann zu Herr­chen, um mei­nen Lohn ein­zu­for­dern. Der war echt platt gestern.

Platt war auch Frau­chen, als sie mit dem Zwerg los­zog. Viel­leicht sollte man eher sagen, als der Zwerg mit ihr los­zog. Denn der Wurm hat ges­tern der­ma­ßen in der Leine gestan­den, dann Frau­chen ihn a) kaum hal­ten und b) kaum hin­ter­her kom­men konnte. Aber auch er hat seine Suchen sehr gut gemacht. Der ist sowieso ein Stre­ber und ist momen­tan extrem gut dabei.

Aber zurück zum Thema: Wie sieht eigent­lich euer Hun­de­wet­ter aus?