November 2017
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Ein altes Schätzchen…

… im leicht erneuerten Gewand.

Drauf gestoßen bei der Suche nach den ersten Digis. April 2004 bei unserem ersten Urlaub auf Rügen. Die geniale Wendeltreppe zur Aussichtsplattform des Jagdschlosses Granitz. Wann war doch gleich wieder Urlaub?

Der rasende Roland.

Ach, die Woche war leider schnell vorbei. Und am letzten Tag haben wir dann noch einen Ausflug nach Göhren gemacht. Herrchen wollte unbedingt den rasenden Roland noch einmal sehen, den wir die ganze Woche über haben pfeifen hören.

Ganz im Gegensatz zu sonstigen Gewohnheiten waren wir recht früh da und konnten uns noch etwas am Strand vergnügen, bevor wir zum Bahnhof gehen wollten. Und das heißt, dass Herrchen sich wieder an den Möwen probierte. Aber die waren nicht so in Foto-Stimmung.

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Die Stubbenkammer.

Jeder Morgen im Urlaub fängt bei uns auf dieselbe Art und Weise an. Zärtlich wird Herrchen wachgehechelt, damit er schon vor meinem (und seinem) Frühstück mit mir etwas unternimmt. Mir sind die neuen Umgebungen ja meist a) zu eng und b) zu warm. Also will ich am liebsten immer raus. Smile

Wie es bei uns am Strand aussah, haben wir ja schon gezeigt. Aber warum Herrchen immer gerne mit mir (auch so früh am Tage) rausgeht: Es ist herrlich, so früh morgens!

Die Ostsee war ganz still, die Netze standen ganz ruhig.

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Jagdschloss Granitz.

Es gibt ein paar Punkte, an denen man auf Rügen gewesen sein muss, wenn man dort Urlaub macht. Einer davon ist sicherlich das Jagdschloss Granitz. Nicht nur, weil man den Turm dieses Jagdschlosses von jedem halbwegs höheren Punkt der Insel sehen kann, sondern auch, weil die Umgegend richtig schön ist.

Und wir wären wieder nicht wir selbst, wenn wir zur Hauptzeit mit allen anderen vom Hauptparkplatz gelaufen wären. Also sind wir schön von einem etwas abseits gelegenen Parkplatz gestartet. Aber schnell ist man dann doch auf dem Hauptweg.

Hier sind wir an der Haltestelle des „rasenden Rolands“. Rasend ist hier eher sinnbildlich, denn für die Gesamtstrecke von 30 km benötigt er ca. 1 Std. Kein Wunder, denn die halbe Zeit ist er auch mit Pfeifen beschäftigt. Smile

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Kap Arkona.

Jeder, der auf Rügen Urlaub macht, muss einmal am Kap Arkona gewesen sein. Durch diese Regel wird wohl auch bedingt, dass selbst in der Nebensaison Parkplätze nur im Tausch gegen Geld zu haben sind und permanent eine kleine Bimmelbahn die lauffaulen Touristen zwischen diesem entfernten Parkplatz und dem Kap hin und her bringt. Im neudeutschen Slang nennt man das wohl eine Win-Win-Situation. Smile

Also haben wir ganz bewusst, den etwas abseits liegenden, matschigen Weg genommen, der vom Parkplatz zum Kap führt

Der Weg ist auch gar nicht so weit, denn kurz nachdem wir losgangen waren, konnte man den Leuchtturm sehen.

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Am Zickerschen Höft.

Wir sind ja nun schon wieder eine ganze Weile da und wollen euch jetzt nicht länger unsere Reisebericht schuldig bleiben.

Unsere Anreise war wie jede Urlaubsanreise: Sie dauerte ewig! Aber irgendwann waren wir da und haben unser Häuschen bezogen. Es liegt mitten in einem Ferienhauspark und wir fragen uns noch heute, wie viel Photoshop am Katalogfoto angewendet wurde, denn dort sieht man kein weiteres Haus. Smile Realität war aber, dass wir uns eigentlich wie beim Zelten fühlten, weil die Leute uns beim Vorbeigehen beim Fernsehschauen, Kochen und auch Nasebohren zusehen konnten. Da wohnen wir zu Hause doch mit etwas ausgeprägterer Intimsphäre. Smile

Aber nichtsdestotrotz war es ein kleines, niedliches Häuschen und war für eine Woche super gemütlich.

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Mal schnell zwischendurch: Fast wie zu Hause!

„Fühlen Sie sich wie zu Hause!“ sagte der Mann neulich als er uns den Schlüssel für das Ferienhaus gab. Also, ich sehe da gute Chancen!

Ein Dominanzhügel! Nicht so hoch wie zu Hause…

… aber dafür viel länger! Super […]

Mal schnell zwischendurch: Die Nebelkrähen.

Also, falls sich in der nahen Zukunft die Nebelkrähenpopulation auf Rügen sprunghaft vermehrt, hätten wir da eine Vermutung.

Erstklassiges Nistmaterial in Form von schöner weicher, warme Briard-Unterwolle!

So hatten jedenfalls ein Paar ihre Freude daran, dass ich heute mal wieder dran glauben musste. […]

Schnell mal zwischendurch!

Wir sind ja im Urlaub. Aber eine Geschichte müssen wir euch gleich berichten: Den ersten Kontakt zu den Einheimischen. Von unwissenden Wessis wird ja immer vermutet, dass in ganz Neufünfland der sächsische Dialekt vorherrscht. Eingeweihte wissen, dass an der Ostseeküste ein ganz besonders breites Plattdeutsch gesprochen wird.

Heute mussten wir den Wurschti-Wagen tanken, was […]