November 2017
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In der Sonntagsschule.

Das Leben als Briard (und auch als Wäller) ist nicht immer leicht. Da denkt man, dass man mal ein nettes ruhiges Wochenende machen könnte. Und dann wird man ins Auto verfrachtet und in die Sonntagsschule gefahren. Aber zum Glück hat es uns nicht alleine erwischt, denn die Lehrerin hatte ihren eigenen Schüler mitgebracht. 

Erste Übung: Stillsitzen! Und dann noch alle in einer Reihe!

Und immer andächtig den Worten der strengen Lehrerin lauschen.  Hier klicken, um den restlichen Beitrag zu lesen! »

Das Ungeheuer von Loch unterer Hausherzberger Teich.

Wir schulden euch noch etwas: Den Rest des Berichtes von Indis letztem Besuch. Wir erinnern uns, dass die Indischen eigentlich nur zum Teich wollten, wir uns aber gleich eingeklinkt hatten.

Wie sieht es eigentlich an den Clausthaler Teichen im Sommer aus? Total leer für Mallorca-Maßstäbe. Und total überlaufen für Oberharzer Verhältnisse. Die einzige Chance auf ein ungestörtes Badevergnügen ist also, sich irgendwie der anderen Leute am Teich zu entledigen. Und die Aufgabe hat Indi übernommen. Er meinte, dass wenn er einen auf Ungeheuer macht, alle anderen Leute abhauen würden.

Als besonders gruseliges Accessoire hat er sich noch unsere Frisbee-Scheibe geliehen.

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Onkel Indi ist cool!

Bei Indi steht es ja schon geschrieben. Sie haben uns mal eben spontan besucht. Und zum Glück waren wir alle gerade mit unserer Arbeit fertig. Der Zaun für den Zwerg war gerade fertig und der Zwerg war mit meiner seiner Hausarbeit fertig. Dann durfte er mal zeigen, wie frech denn ein Wäller mal werden kann.

Hier konnte Indi nur knapp einem vernichtenden Schlag mit der imposanten Pranke entgehen. Smile

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Indi, Wurschti und Joshi.

Heute kam uns das indische Frauchen mit dem Indischen himself besuchen. Da musste ich mich gleich mal ranschmeißen.

Ja, ja, Joshi weiß, was Silvies lieben.

Und der Indische ist wirklich kein Rüpel. Auch wenn ich es nicht mochte, als er mir ins Gesicht gebellt hat.

Dann waren wir am […]

Einschub: Kurzurlaub bei Indi.

Kaum wieder da, haben wir gestern mal spontan Indi besucht. Wir sind dann auch gleich losgewatschelt und haben unseren Nacktnasen gezeigt, warum wir unseren Spitznamen alle Ehre machen.

Aber hier zeige ich Herrchen mal meinen Catwalk. Da muss man doch ganz elegant gehen, sodass die Beinlänge betont wird. Auf diesem Bild sieht man auch sehr schön, dass ich mich im Urlaub noch für eine ausgiebige Fellspende an die Rüganer Nebelkrähen entschlossen habe.

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Tag 5: Auf der Rubjerg Knude!

Das schöne Wetter wollte einfach kein Ende nehmen. Und nachdem wir an den  Tagen zuvor wieder ziemlich lange gefahren sind, wollten wir diesem Tag mal wieder „erlaufen“.

Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und habe Herrchen natürlich wieder recht früh aus dem Bett gefiept. Aber irgendwie war ich dieser Morgenrunden auch überdrüssig. Nachdem […]

Tag 4: Skagen.

Irgendwie scheinen wir mit unserer Buchführung durcheinander gekommen zu sein, denn bei mir ist Tag 4 unser Skagen-Tag. Letztes Jahr hatten wir uns diesen Trip geschenkt, weil das Wetter nicht so prickelnd war. Aber dieses Jahr stand diesem Ausflug  — zumindest wettertechnisch — nichts entgegen.

Für den Weihnachtsmann-Lehrling und den Jung-Elektriker hatten die Indi-Nacktnasen […]

Tag 3: Mal wieder Bulbjerg und Hanstholm

Eins, drei, vier, fünf, sechs und sieben,

wo ist denn nur die zwei geblieben?

Rituale sind ganz wichtig bei mir. Man weiß einfach, woran man ist. Und weil ich so groß bin, habe ich ein Gedächtnis wie eine Elefant. Somit habe ich mich daran erinnert, dass ich letztes Jahr jeden Morgen nur einen kleinen dezenten Fieper von mir geben musste, damit Herrchen wie von der Tarantel gesrochen aus dem Bett springt und mit mir einen langen Morgenspaziergang am menschenleeren Strand macht.

So machte ich das also auch am zweiten Tag. Herrchen stand auch gleich senkrecht und wollte mich mit mir raus. Dazu musste man durch den Flur, doch da lag Indi und ich fing gleich an zu brummeln. Da schaute Herrchen auf die Uhr und befand, dass es um 5:00 Uhr sowohl für einen Spaziergang als auch für eine Pinkelpause zu früh war. Also musste ich mich wieder hinlegen.

Aber um 7:00 Uhr hatte ich dann Erfolg mit der Masche. Und wir haben noch einen Trampelpfad entdeckt, auf dem man ohne große Schwierigkeiten von der Düne auf den Strand — und umgekehrt — kommen kann.

Nach dem Frühstück haben wir dann, „unseren“ erkundet und sind von Nørre Lyngby nach Løkken gewandert. Da das Wetter nicht so prickelnd war, hat Herrchen (der Feigling) seine Kamera gar nicht rausgeholt. Die entsprechenden Bilder könnt ihr aber bei Indi sehen.

Am dritten Tag haben wir aber dann unseren ersten Ausflug gemacht: Nach Bulbjerg um Lochsteine zu suchen und dann nach Hanstholm in „unser“ Fischrestaurant.

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Hier sind wir schon in Bulbjerg und genießen den Ausblick von Felsen auf die See. Hier klicken, um den restlichen Beitrag zu lesen! »

1. Tag. Die Anreise!

Ich bin ja eher einer der skeptischen Sorte und ich bemerke sofort, wenn etwas in meiner Umgebung anders ist als sonst. Am Freitag kam Herrchen zwar wieder von der Arbeit, aber statt einem gemütlichen Chill-Out fingen meine Nacktnasen an, Sachen zu packen, Dinge zusammenzuräumen und Pläne zu schmieden, was denn alles […]

Kurzzusammenfassung!

Normalerweise sind wir hier ja für langatmige und ausschweifende Artikel bekannt. Aber in diesem Urlaub ist soooo viel passiert, dass wir mal mit einer kurzen Übersicht starten, bevor wir danach in die Details gehen.

Bevor wir gefahren sind, musste ich noch geimpft werden. Also eine gute Gelegenheit, mal wieder die Waage zu erklimmen. Und? […]