September 2010
M D M D F S S
« Aug    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

Archiv:

Kategorien:

Das Ungeheuer von Loch unterer Hausherzberger Teich.

Wir schul­den euch noch etwas: Den Rest des Berich­tes von Indis letz­tem Besuch. Wir erin­nern uns, dass die Indi­schen eigent­lich nur zum Teich woll­ten, wir uns aber gleich ein­ge­klinkt hatten.

Wie sieht es eigent­lich an den Claust­ha­ler Tei­chen im Som­mer aus? Total leer für Mallorca-​​Maßstäbe. Und total über­lau­fen für Ober­har­zer Ver­hält­nisse. Die ein­zige Chance auf ein unge­stör­tes Bade­ver­gnü­gen ist also, sich irgend­wie der ande­ren Leute am Teich zu ent­le­di­gen. Und die Auf­gabe hat Indi über­nom­men. Er meinte, dass wenn er einen auf Unge­heuer macht, alle ande­ren Leute abhauen würden.

Als beson­ders gru­se­li­ges Acces­soire hat er sich noch unsere Frisbee-​​Scheibe geliehen.

Hier kli­cken, um den rest­li­chen Bei­trag zu lesen! »

Onkel Indi ist cool!

Bei Indi steht es ja schon geschrie­ben. Sie haben uns mal eben spon­tan besucht. Und zum Glück waren wir alle gerade mit unse­rer Arbeit fer­tig. Der Zaun für den Zwerg war gerade fer­tig und der Zwerg war mit mei­ner sei­ner Haus­ar­beit fer­tig. Dann durfte er mal zei­gen, wie frech denn ein Wäl­ler mal wer­den kann.

Hier konnte Indi nur knapp einem ver­nich­ten­den Schlag mit der impo­san­ten Pranke entgehen. Smile

Hier kli­cken, um den rest­li­chen Bei­trag zu lesen! »

Indi, Wurschti und Joshi.

Heute kam uns das indi­sche Frau­chen mit dem Indi­schen him­self besu­chen. Da musste ich mich gleich mal ranschmeißen.

Ja, ja, Joshi weiß, was Sil­vies lieben.

Und der Indi­sche ist wirk­lich kein Rüpel. Auch wenn ich es nicht mochte, als er mir ins Gesicht gebellt hat.

Dann waren wir am […]

Einschub: Kurzurlaub bei Indi.

Kaum wie­der da, haben wir ges­tern mal spon­tan Indi besucht. Wir sind dann auch gleich los­ge­wat­schelt und haben unse­ren Nackt­na­sen gezeigt, warum wir unse­ren Spitz­na­men alle Ehre machen.

Aber hier zeige ich Herr­chen mal mei­nen Cat­walk. Da muss man doch ganz ele­gant gehen, sodass die Bein­länge betont wird. Auf die­sem Bild sieht man auch sehr schön, dass ich mich im Urlaub noch für eine aus­gie­bige Fell­spende an die Rüga­ner Nebel­krä­hen ent­schlos­sen habe.

Hier kli­cken, um den rest­li­chen Bei­trag zu lesen! »

Tag 5: Auf der Rubjerg Knude!

Das schöne Wet­ter wollte ein­fach kein Ende neh­men. Und nach­dem wir an den  Tagen zuvor wie­der ziem­lich lange gefah­ren sind, woll­ten wir die­sem Tag mal wie­der „erlaufen”.

Das lasse ich mir nicht zwei­mal sagen und habe Herr­chen natür­lich wie­der recht früh aus dem Bett gefiept. Aber irgend­wie war ich die­ser Mor­gen­run­den auch über­drüs­sig. Nachdem […]

Tag 4: Skagen.

Irgend­wie schei­nen wir mit unse­rer Buch­füh­rung durch­ein­an­der gekom­men zu sein, denn bei mir ist Tag 4 unser Skagen-​​​​Tag. Letz­tes Jahr hat­ten wir uns die­sen Trip geschenkt, weil das Wet­ter nicht so pri­ckelnd war. Aber die­ses Jahr stand die­sem Aus­flug   —  zumin­dest wet­ter­tech­nisch  —  nichts entgegen.

Für den Weihnachtsmann-​​​​Lehrling und den Jung-​​​​Elektriker hat­ten die Indi-​​​​Nacktnasen noch einen beson­de­ren Pro­gramm­punkt in […]

Tag 3: Mal wieder Bulbjerg und Hanstholm

Eins, drei, vier, fünf, sechs und sieben,

wo ist denn nur die zwei geblieben?

Rituale sind ganz wich­tig bei mir. Man weiß ein­fach, woran man ist. Und weil ich so groß bin, habe ich ein Gedächt­nis wie eine Ele­fant. Somit habe ich mich daran erin­nert, dass ich letz­tes Jahr jeden Mor­gen nur einen klei­nen dezen­ten Fie­per von mir geben musste, damit Herr­chen wie von der Taran­tel ges­ro­chen aus dem Bett springt und mit mir einen lan­gen Mor­gen­spa­zier­gang am men­schen­lee­ren Strand macht.

So machte ich das also auch am zwei­ten Tag. Herr­chen stand auch gleich senk­recht und wollte mich mit mir raus. Dazu musste man durch den Flur, doch da lag Indi und ich fing gleich an zu brum­meln. Da schaute Herr­chen auf die Uhr und befand, dass es um 5:00 Uhr sowohl für einen Spa­zier­gang als auch für eine Pin­kel­pause zu früh war. Also musste ich mich wie­der hinlegen.

Aber um 7:00 Uhr hatte ich dann Erfolg mit der Masche. Und wir haben noch einen Tram­pel­pfad ent­deckt, auf dem man ohne große Schwie­rig­kei­ten von der Düne auf den Strand — und umge­kehrt — kom­men kann.

Nach dem Früh­stück haben wir dann, „unse­ren” erkun­det und sind von Nørre Lyngby nach Løk­ken gewan­dert. Da das Wet­ter nicht so pri­ckelnd war, hat Herr­chen (der Feig­ling) seine Kamera gar nicht raus­ge­holt. Die ent­spre­chen­den Bil­der könnt ihr aber bei Indi sehen.

Am drit­ten Tag haben wir aber dann unse­ren ers­ten Aus­flug gemacht: Nach Bulbjerg um Loch­steine zu suchen und dann nach Hanst­holm in „unser” Fischrestaurant.

2009-10-12-IMG22352

Hier sind wir schon in Bulbjerg und genie­ßen den Aus­blick von Fel­sen auf die See. Hier kli­cken, um den rest­li­chen Bei­trag zu lesen! »

1. Tag. Die Anreise!

Ich bin ja eher einer der skep­ti­schen Sorte und ich bemerke sofort, wenn etwas in mei­ner Umge­bung anders ist als sonst. Am Frei­tag kam Herr­chen zwar wie­der von der Arbeit, aber statt einem gemüt­li­chen Chill-​​​​Out fin­gen meine Nackt­na­sen an, Sachen zu packen, Dinge zusam­men­zu­räu­men und Pläne zu schmie­den, was denn alles […]

Kurzzusammenfassung!

Nor­ma­ler­weise sind wir hier ja für lang­at­mige und aus­schwei­fende Arti­kel bekannt. Aber in die­sem Urlaub ist soooo viel pas­siert, dass wir mal mit einer kur­zen Über­sicht star­ten, bevor wir danach in die Details gehen.

Bevor wir gefah­ren sind, musste ich noch geimpft wer­den. Also eine gute Gele­gen­heit, mal wie­der die Waage zu erklim­men. Und? […]

Ich bin gut drauf!

Alle sagen momen­tan, dass ich voll gut drauf bin.

Ges­tern mor­gen waren wir zum Man­trai­ling. Line-​​​​up stand auf dem Stun­den­plan. Freund­li­cher­weise hatte sich die Herrchen-​​​​Schwester bereit­er­klärt, mit up zu linen mit­zu­ma­chen. Ob ich die Übung wirk­lich ver­stan­den habe, wird zumin­dest vor­läu­fig noch mein Geheim­nis blei­ben. Aber ich war total gut moti­viert, zog auf den Platz […]